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Buchtipp: Miniparks in Zwischenräumen – Interstitial Hong Kong

07.07.2021
Weltweit befinden sich zahlreiche Städte in rapiden Wachstumsprozessen. Sie werden nicht nur immer größer, voller und lauter, sondern bedingt durch den Klimawandel auch zusehends wärmer. Damit gewinnen urbane Grün- und Freiflächen eklatant an Bedeutung: Als veritable Oasen inmitten aufgeheizter, stressiger Betonwüsten verbessern sie nicht nur die Lebensqualität der Menschen, sondern auch das Mikroklima. Dass und wie sich solch essenzielle Pause-Räume selbst unter extrem beengten Platzverhältnissen etablieren lassen, zeigt das Beispiel Hong Kong. Die Stadt im Perflussdelta steht schon lange prototypisch für die hochverdichtete Metropole, die letztlich nur noch in die Höhe expandieren kann. Trotz allem gibt es hier neben einigen größeren Parks ein Netz von mehr als 500 öffentlich zugänglichen Sitting-out Areas und Rest Gardens: kleine, teils klandestin oder inoffiziell wirkende Zwischenräume, die ausgestattet mit Pflanzen, Bänken, Sonnenschutz oder Wasserspielen als dringend notwendige grüne Ruhepole im städtischen Raumgefüge fungieren. Mit diesem Phänomen näher auseinandergesetzt hat sich ein Rechercheprojekt im Masterstudiengang Landschaftsarchitektur der Universität Hong Kong…

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