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Entwerfen in der Lücke – aber reproduktiv! – Ausstellung in der Raumgalerie Stuttgart

09.05.2022
„Reproduktives Entwerfen“ steht als Begriff zwischen dem Wiederaufgreifen architektonischer Traditionen und einer zeitgenössischen Weiterentwicklung derselben. Nicht ständig Neues erfinden zu müssen, sondern sich baulicher Referenzen zu bedienen und diese an anderer Stelle erneut aufzuführen, sind dabei zentral. Georg Ebbing, Moritz Henkel, Philipp Rentschler und Ulrich von Ey entwickelten dieses Konzept und formulierten 2014 ein entsprechendes Manifest mit acht Thesen. Darin finden sich unter anderem Forderungen wie „Das Vorhandene bleibt im Neuen stets erkennbar!“ oder „Es gibt weder formale noch stilistische Tabus!“. Anwendung fanden ihre Ideen unter anderem auch schon bei einem Seminar in Berlin. Nach diesem Prinzip entwickelten Studierende innerhalb eines Semesters für fünf Lücken in Stuttgart mögliche Stadtbilder, die in der gleichnamigen Ausstellung „Reproduktives Entwerfen – Stuttgarter Lücken“ der Hochschule RheinMain in Kooperation mit der Bürgerinitiative „Aufbruch Stutgart“ gezeigt werden. Eröffnet wird diese morgen, Dienstag, 10. Mai 2022, in der Raumgalerie in Stuttgart. Die thematisierten Lücken sind unter anderem das Kaufhof-Areal (Bad Cannstatt), des Areal der…

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