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Gescheiterte Projekte und produktive Netzwerke – Ausstellung zu Le Corbusier und Zürich

09.06.2020
Welche war die wichtigste Stadt für Le Corbusier? Das ist einfach: natürlich Paris! Aber welche war die zweitwichtigste Stadt in seiner Karriere? Marseille, Ronchamp oder doch eher Chandigarh, wo er einfach am meisten bauen konnte? Nein, meinen Architekt Arthur Rüegg und Architekturhistoriker Bruno Maurer: Es war Zürich! In ihrer Ausstellung „Le Corbusier und Zürich“ – die seit heute im Pavillon Le Corbusier am Ufer des Zürichsees zu sehen ist – versuchen Rüegg und Mauer zu belegen, dass es sich bei ihrer These nicht um schnöden Lokalpatriotismus handelt. Dazu sind sie in die Tiefen des von Maurer geleiteten gta Archivs an der ETH Zürich und in die Sammlungen der Fondation Le Corbusier in Paris eingetaucht, um allerhand Material hervorzuholen, anhand dessen sie das komplexe Verhältnis zwischen dem international agierenden Jahrhundertarchitekten und der beschaulichen Großstadt an der Limmat beleuchten. Dass das Verhältnis des Westschweizers Le Corbusier zu Zürich kein einfaches war, ist kein Geheimnis. Dass er hier in erster Linie mit seinem posthum vollendeten Ausstellungshaus präsent ist, in dem auch diese Ausstellung gezeigt wird, ist ebenfalls nicht neu. Maurer und Rüegg, der…

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