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Hygieneinstitut wird Denkmal – Neues zu den Forschungsbauten in Berlin-Steglitz

20.01.2021
Eines der beiden Gebäude kann sich vorerst in „Sicherheit“ wägen, während das andere weiter um seine Zukunft bangen muss. Für viel Aufsehen hatten die beiden Unibauten am Teltowkanal in Berlin-Steglitz im vergangenen Jahr allemal gesorgt. Konkret geht es wieder um das Institut für Hygiene und Mikrobiologie (heute: Institut für Hygiene und Umweltmedizin) des Architektenduos Fehling + Gogel aus den Jahren 1966–74 und die ehemaligen Zentralen Tierlaboratorien der Freien Universität (1967–81) von Gerd und Magdalena Hänska direkt gegenüber. Die beiden ikonischen Bauten stehen für konträre Facetten eines Westberliner Brutalismus der Nachkriegszeit. Jetzt gewährte das Landesdenkmalamt dem Hygieneinstitut den Status eines Denkmals – Zeit für eine Momentaufnahme. Hintergrund war ein Vorstoß der Charité als alleinige Nutzerin der Bauten, diese zugunsten eines neuen Forschungscampus zu beseitigen. Nach dem Bekanntwerden dieses Vorhabens Anfang 2019 kam es nicht nur in der bauhistorischen Fachwelt, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit zu einer Diskussion um den Wert und Erhalt solcher Architekturen. Für viele stehen sie nach wie vor für die Wiederentdeckung einer Berliner…

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