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In die Höhe gedacht – Große und kleine Aufstockungen

19.03.2020
Das Bauland ist knapp und wird noch dazu immer teurer. Um den Bedarf an zusätzlichen Flächen dennoch zu decken, muss künftig mehr in die Höhe gebaut werden. Die Deutschlandstudie 2019 der TU Darmstadt und des Pestel Instituts, die das BauNetz im vergangenen Jahr vorgestellt hat, beschäftigte sich vor allem mit den Möglichkeiten der Wohnraumentwicklung durch Aufstockung und Umnutzung von Nichtwohngebäuden. Die 212 Loftwohnungen von Mei Architects, die am Hafen von Rotterdam auf einer bestehenden Lagerhalle von 1922 errichtet wurden, zeigen das große Potential, das über solchen ein- bis zweigeschossigen Flachdachkonstruktionen schlummert. Doch auch in anderen Bereichen und kleineren Dimensionen wurde in den letzten Jahren aufgestockt. So entstanden zum Beispiel in Hamburg durch einen gläsernen Ausbau von LH Architekten helle Büroräume auf der alten Oberpostdirektion, in Aberdeen wurden im neuen Dach des Museums von Hoskins Architects Räume für Wechselausstellungen geschaffen, und in der Klinik bei Lausanne von 2b architectes ergeben sich nun über die Baumkronen hinweg weite Ausblicke in die umgebende Landschaft. (tp) Titelbild: Museumsumbau von Hoskins Architects, Foto von Dapple…

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