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Kultureller Dialog und verschwundene Welten – Zwei Ausstellungen bei Aedes in Berlin

15.07.2021
Dieses Wochenende eröffnen im Aedes Architekturforum in Berlin gleich zwei Ausstellungen. Eine widmet sich dem Architekten Francis Kéré und den Bauten seines Büros Kéré Architecture in Europa und Afrika, die andere zeigt Fotografien von Ursula Schulz-Dornburg aus Syrien, Indonesien, dem Irak und Jemen. „Francis Kéré ist ein genauer Beobachter, exzellenter Vordenker und Baumeister“, heißt es im Pressetext zur Ausstellung „Arbre à Palabres – Kéré Architecture, Berlin“. Kéré wurde in Burkina Faso geboren, studierte Architektur an der TU Berlin und gründete dort 2005 sein Architekturbüro. Die Ausstellung bei Aedes zeigt sowohl geplante als auch realisierte Projekte, beispielweise die Nationalversammlungen von Benin und Burkina Faso, den National Park of Mali, die Freie Waldorfschule Weilheim, das Burkina Institute of Technology und die Taylor-Brücke in Mannheim. Gegliedert wurde nach drei Themenschwerpunkten: Bildungsinfrastrukturen, Räume des kulturellen Dialogs und Projekte, die demokratische Praktiken westafrikanischer Gesellschaftsstrukturen miteinbeziehen. Der Ausstellungtitel „Arbre à Palabres“ – „der Baum, unter dem man sich trifft“ – spielt nicht nur auf eine afrikanische…

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