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Österreichisches Bauen im Bestand – Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2021 vergeben

09.12.2021
Die gestern vereidigte deutsche Regierung will bis spätestens 2045 klimaneutral sein. In Österreich möchte man das schon bis 2040 schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein Umdenken in der Baubranche nötig. Statt immer mehr Neubauten, braucht es vor allem gute Sanierungen, Ergänzungen, Aufstockungen und Umnutzungen. Entsprechend waren unter den 72, zum österreichischen Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2021 eingereichten Arbeiten, immerhin rund ein Drittel Bestandsbauprojekte. 

 Der Preis wurde seit 2006 vom österreichischen Umwelt- und Klimaschutzministerium nun bereits zum siebten Mal vergeben. Ein wichtiges Kriterium in der Bewertung war neben der baukulturellen Qualität auch der Standard für nachhaltiges Bauen und Sanieren der ministerialen Klimaschutzinitiative klimaaktiv. Dabei werden unter anderem Standort, Energieperformance, Baustoffe und Raumluftqualität betrachtet. Die Jury unter Vorsitz der Wiener Architektin Katharina Bayer vergab vier Staatspreise und sechs Anerkennungen:

  • Staatspreis: Denkwerkstätte in Hittisau, Vorarlberg von Georg Bechter Architektur + Design (Hittisau) und Bauherr Georg Bechter 
Der alte Kuhstall wurde bis auf die Primärstruktur…

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