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Von Alpenhütte bis Dorfzentrum – Zwölf Architekturen in Slowenien

04.03.2021
Zehn Jahre nach dem Beitritt in die Europäische Union wagte die Baunetzwoche#355 2014 einen Blick nach Slowenien. Geprägt von der Wirtschaftskrise bewegte sich die zeitgenössische Architektur des Landes zu diesem Zeitpunkt irgendwo zwischen Nachahmung westlicher Vorbilder und Festhalten an alten Traditionen. Auch heute noch ist ebenso ein experimenteller Geist wie ein Bezug zur historischen Baukultur zu spüren. Wie ein Blick ins Baunetz-Archiv nahelegt, scheinen sich hierzulande vor allem die in Ljubljana ansässigen Architekturbüros Enota und OFIS Arhitekti einen Namen gemacht zu haben. Neben Einfamilienhäusern und Villen in und um die slowenische Hauptstadt realisierten OFIS auch kleinere Projekte an abenteuerlichen Standorten. Darunter sind zwei Schutzhütten in den Julischen Alpen: Eine mit einer Hülle aus dünnen Glasfaserbetonelementen steht auf dem Berg Skuta, eine andere hält mit einer Fassade aus kreuzweise verleimten Einschichtplatten mit Aluminiumverkleidung den extremen Wetterbedingungen auf der Spitze des Kanin stand. Enota widmeten sich derweil unter anderem einer großflächigen Parkgestaltung, die grüne Wellen schlägt; einem aufwendigen Umbau mit Sauna-Erweiterung im…

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