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Wiener Avantgarde der Siebziger – Ausstellung zur Gruppe Missing Link

06.05.2022
Die österreichische Architektur- und Kunstszene hat in Sachen Avantgarde einiges vorzuweisen. Dazu gehört die 1970 von Angela Hareiter, Otto Kapfinger und Adolf Krischanitz gegründete Architekt*innengruppe Missing Link, deren Mitglieder im Übrigen auch nach deren Auflösung zu wichtigen Protagonist*innen des Kulturbetriebs zählten. Nachdem das MAK bereits 2014 den Vorlass angekauft und aufgearbeitet hat, zeigt es ab Dienstag, 11. Mai 2022 das umfangreiche Werk in der Ausstellung „Missing Link. Strategien einer Architekt*innengruppe aus Wien (1970–1980)“. Der Name war Programm: In ihren disziplinübergreifenden Projekten beschäftigte sich die Gruppe mit den fehlenden Bindegliedern zwischen Mensch, Architektur, Urbanität, Kunst und sozialem Gefüge und entwickelte experimentelle Konzepte in Form von Installationen, Objekten, Malereien, Zeichnungen und Plakaten, aber auch stadtsoziologische Studien, Aktionen und experimentelle Filme, die seinerzeit viel Beachtung fanden. Chronologisch aufgebaut, startet die Schau mit utopischen Projekten aus dem noch zu Studienzeiten entstandenen Frühwerk. Ab 1970 arbeitete Missing Link gemeinsam an künstlerischen Aktionen, darunter Treffen auf dem Feld…

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