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Zweites Leben für ausgebranntes Haus – Ausstellung in Berlin

17.12.2021
In der BDA-Galerie ist noch bis zum 23. Januar 2022 eine 1:1-Installation aus Materialien einer ausgebrannten Industrieruine zu sehen, konzipiert von Künstler Samuel Treidl in Zusammenarbeit mit Klass – Büro für Gestaltung aus Hamburg. Ursprung des Projektes ist das sogenannte Brandhaus in Wuppertal, eine ehemalige Batteriefabrik aus den 1870er Jahren, die bereits viele Jahre leer stand und seit 2013 auf dem Schrottimmobilienkataster der Stadt gelistet ist. Vor gut drei Jahren brannte das Ziegelgebäude fast vollständig aus. Der Künstler initiierte daraufhin die Sanierung des Baus, um aus dem Brandhaus einen Ort für gesellschaftlichen Austausch und temporäre Kunstprojekte zu schaffen. 

 Nach dem Ende der von Astrid Bornheim und Ludwig Heimbach kuratierten Ausstellung „Brandhaus Offensive“ in Berlin wandern die verwendeten Materialien wieder zurück an ihren Herkunftsort an der Wupper. In seinen installativ-skulpturalen Arbeiten beschäftigt sich Treindl – unter anderem im Rahmen seiner 2015 gegründeten Forschungsstelle für anarchistische Produktion FFAP – schon lange mit der Zirkularität von Materialien, Raum und Produktionsprozessen. Dabei sind seine Interventionen oft von Motiven…

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